FEMATHON 2025

Der Femathon 2025 ist Geschichte!

Danke an alle, die mitgedacht, diskutiert und Fragen gestellt haben.

Zum Beispiel unsere inspirierende Key-Note-Speakerin Martina Klementin.

Als sie mit 24 zum ersten Mal als Moderatorin auf einer Bühne stand, war ihr Herzschlag, wie sie sagt, „ein Fall für die Kardiologie“ — trotzdem sprach sie. Sie wollte sichtbar sein und hat es geschafft. Heute zählt sie zu den erfahrensten Medienfrauen im Süden Österreichs — und sie hat es satt, die einzige Frau auf dem Podium zu sein. Beim #Femathon2025 hat sie darüber gesprochen. Und über das, was sich ändern muss, damit Frauen nicht länger Ausnahme, sondern Selbstverständlichkeit in öffentlichen Debatten sind.

Ein herzliches Dankeschön an unsere Fördergeberinnen für ihre immerwährende Unterstützung und Begrüßungsworte:

Abg.z.NR Daniela Gmeinbauer (Vertretung für LH-Stv. Manuela Khom; Land Steiermark )

Bürgermeisterin Elke Kahr (Stadt Graz ; Frauen in Graz )

Mag.a Alexandra Nagl (Leiterin Abt. 6 Bildung & Gesellschaft)

MMag.a Andrea Koller (FA Gesellschaft, interimistische Leitung)

Mag.a Gabi Lechner (Vizepräsidentin WKO Steiermark , Landesvorsitzende Frau in der Wirtschaft Steiermark )

Mag.a Bernadette Pöcheim (Arbeiterkammer Steiermark , Leiterin Abt. Frau, Beruf & Familie sowie Bereichsleiterin Soziales)

Mag.a Claudia Mischer (Gleichstellungsbeauftragte AMS Steiermark )

Ein weiteres riesiges Dankeschön an unsere Expertinnen: Bernadette Pöcheim, Sandra Schlicke, Tanja Szüsz, Daniela Zebe, Tina Hoinik, Claudia Mischer, Nora Edelsbacher & Christine Withalm

Vielen lieben Dank auch an unsere wunderbare Moderatorin Anna Stockhammer

Und last but certainly not least: Ein GROSSES Dankeschön an alle Teilnehmerinnen, die ihre Expertise geteilt, gestärkt und sichtbar gemacht haben.

Zum Format: Der Femathon orientiert sich am Prinzip des Hackathons. Statt Frontalvorträgen steht gemeinsames Denken im Mittelpunkt.

In sieben moderierten Tischrunden diskutierten Expertinnen & Teilnehmerinnen Fragen zu Führung, Gleichberechtigung und strukturellen Barrieren.

Es geht um Sichtbarkeit – aber auch um Macht. Darum, wer sie bekommt und wer sie sich nimmt. So entsteht kein klassischer Kongress, sondern eine echte Fundgrube für neue Ideen.

Wie baue ich mir ein belastbares Netzwerk auf?

Wo finde ich Journalist:innen mit offenem Ohr für mein Projekt?

Und was braucht es, damit Bühnen endlich die Vielfalt widerspiegeln, die unsere Gesellschaft längst hat?

Für uns von FELIN war dieser Abend ein inneres Blumenpflücken!

Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!

Fotocredit: Sabine Watl

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